Klare, geprüfte Anleitungen zum Vorbereiten, Ausliefern und Verwalten deiner Releases mit Distrid.
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So gehst du vor
Melde dich auf der Distrid Website mit E-Mail und Passwort oder über den sicheren Link an.
Vervollständige deine Kontakt- und Rechnungsdaten vor der ersten kostenpflichtigen Bestellung oder Auszahlung.
Öffne Distribution im Nutzermenü. Distrid erstellt eine geschützte Dashboard-Sitzung; speichere temporäre Zugangslinks nicht als Lesezeichen.
Wenn das Dashboard erneut eine Anmeldung verlangt, gehe zurück zum Distrid Nutzerbereich und öffne Distribution neu, statt einen alten Tab zu verwenden.
So gehst du vor
Verwende für jeden Track den finalen Master. Lade keine Previews, Voice-Tags, abgeschnittenen Dateien oder vorläufigen Mixe hoch.
Bereite ein quadratisches Cover ohne URLs, Kontaktdaten, Preise, Store-Logos, irreführende Marken oder niedrig aufgelöste Elemente vor.
Notiere den exakten Release-Titel, Tracktitel, Versionen, Sprachen, Genres und die Kennzeichnung expliziter Inhalte.
Erfasse alle Artists und Mitwirkenden mit korrekter Rolle sowie vorhandene Spotify- oder Apple-Music-Artist-IDs.
Kläre die Rechte am Master und an der Komposition. Bewahre Lizenzen oder schriftliche Genehmigungen für Cover, Samples und Drittmaterial auf.
So gehst du vor
Öffne Distribution, gehe zu Music > Releases und wähle Create a release.
Release-Informationen: Titel, Version nur bei Bedarf, Cover, Label und Rechteinhaber eintragen. Bei früherer Veröffentlichung Originaldatum und vorhandenen UPC angeben.
Trackliste und Informationen: Finales Audio hochladen oder einen bereits veröffentlichten Track aus dem Katalog verwenden. Für jeden Track Titel, Sprache, Genre, Explicit-Kennzeichnung, ISRC und Credits ausfüllen.
Auslieferungsoptionen: Digitales Release-Datum, Gebiete und verfügbare DSPs wählen. Hinweise zu deaktivierten Kanälen vor dem Fortfahren lesen.
Abschlussprüfung: Release- und Trackdaten vergleichen, Rechteerklärungen bestätigen und Distribution anfordern. Während des Quality Control kann die Bearbeitung eingeschränkt sein.
01Schritt 1 — Release-Informationen im Distrid Dashboard02Schritt 2 — Tracks vom Computer oder Katalog hinzufügen03Schritt 3 — Datum, Gebiete und Auslieferungsoptionen04Schritt 4 — Abschlussprüfung vor der Distribution
So gehst du vor
Vervollständige zuerst Release-Informationen und Trackliste und öffne dann Auslieferungsoptionen für Datum, Gebiete und Zustellung.
Nutze nur die für das Release verfügbaren Kanäle. Ein deaktivierter oder fehlender DSP kann an Gebiet, Inhalt, Genre, Rechten, Account oder Sondergenehmigung liegen.
Einige Dienste sind unter einer Plattformfamilie gebündelt und erscheinen nicht mit eigenem Logo. Maßgeblich ist die aktuelle Liste im Dashboard.
Wenn ein DSP fehlt, Metadaten nicht zur Umgehung ändern. Kontaktiere Distrid mit Artist, Titel, UPC/ISRC, Gebieten und gewünschtem DSP.
So gehst du vor
Vervollständige zuerst Artist- und Release-Daten. Bereite Distrid-E-Mail, Artist, Titel, UPC/ISRC, offiziellen YouTube-Kanal, Gebiete und Nachweis exklusiver Rechte vor.
Content ID verlangt exklusive Rechte an originellem, ausreichend unterscheidbarem Audio in den beanspruchten Gebieten sowie klare Titel-, Artist- und Labeldaten.
Beantrage Content ID nicht für nicht-exklusives oder offen lizenziertes Material, Public Domain, Karaoke/Sound-alikes, generische Loops/Effekte, Mashups, fortlaufende DJ-Mixe, Sammelwerke als eine Referenz oder unberechtigtes Drittmaterial.
Öffne Hilfe im Distrid Nutzerbereich und beantrage „YouTube Content ID Autorisierung“ oder die betreffende DSP-Genehmigung. Keine Passwörter, Einmalcodes oder privaten Schlüssel senden.
Warte auf die schriftliche Bestätigung, bevor du einen aktiven Kanal erwartest. Die Eignung wird einzeln geprüft und ist nicht garantiert.
So gehst du vor
Verwende die offizielle Schreibweise für Titel und Artist-Namen. Füge keine Begriffe wie „neue Single“, Daten, Store-Namen oder Werbung hinzu.
Gib eine Version nur an, wenn sie das Audio beschreibt, etwa Remix, Radio Edit oder Live. Wiederhole sie nicht im Titel.
Trenne Artists und Contributors. Primary und Featured sind Artist-Rollen; Komponist, Texter, Produzent, Remixer und Musiker sind Contributor-Rollen.
Wähle bei einem vorhandenen Artist-Profil das Profil aus oder hinterlege die korrekten Spotify- und Apple-Music-IDs. Eine falsche ID kann das Release einem anderen Profil zuordnen.
Verwende bei einer bereits veröffentlichten Aufnahme den korrekten ISRC. Fordere nur für eine neue Aufnahme einen neuen Code an.
So gehst du vor
Das Audio muss der finale Master sein, vollständig und ohne unbeabsichtigte Stille, Clipping oder gesprochene Wasserzeichen.
Das Cover muss quadratisch, scharf und auch klein gut lesbar sein. Titel und Artist müssen, falls gezeigt, mit den Metadaten übereinstimmen.
Keine Webadressen, Social-Handles, Preise, Release-Daten, Store-Badges, fremde Marken oder Aussagen wie „exclusive“ verwenden.
Wenn das Dashboard eine Datei ablehnt, folge der angezeigten Prüfung und konvertiere sie nicht wiederholt, ohne die Quelle zu kontrollieren.
So gehst du vor
Plane möglichst mindestens 14 Tage Vorlauf ein. Das Dashboard kann weniger erlauben, dennoch benötigen Stores und Quality Control Bearbeitungszeit.
Das digitale Release-Datum ist der gewünschte Live-Termin. Das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum gilt für bereits früher veröffentlichte Inhalte.
Für Singles vor einem Album jede Single separat erstellen. Später das Album anlegen und die bereits veröffentlichten Aufnahmen wiederverwenden, damit die ISRCs gleich bleiben.
Verwende einen UPC nicht für ein anderes Produkt. Album und vorherige Single haben unterschiedliche UPCs, auch wenn sie einen Track teilen.
So gehst du vor
Draft bedeutet, dass das Release nicht eingereicht wurde. Sent to review oder In review bedeutet, dass es auf den Quality Control wartet oder geprüft wird.
Bei Korrekturen jede Notiz lesen, das Ursprungsfeld bearbeiten und erneut einreichen. Fehler nicht mit irreführendem Text umgehen.
Häufige Fehler sind fehlende Publishing-Angaben, doppelte Tracks, ungültige Labelnamen, widersprüchliche Single-Metadaten, fehlende Komponisten oder unpassendes Artwork.
Approved bedeutet, dass der Quality Control bestanden wurde. Auslieferung und Store-Veröffentlichung haben eigene Zeiten und Status.
So gehst du vor
Warte, bis ausstehende Auslieferungen abgeschlossen sind, bevor du geschützte Assets wie Audio oder Cover änderst.
Titel, Versionen, nicht-primäre Kollaborationen, Label, Genres, Sprachen, Explicit-Angaben, Rechtezeilen, Gebiete und einige Daten können meist nach Prüfung aktualisiert werden.
UPC, ISRC, Produktformat, Trackanzahl, Reihenfolge und Austausch gegen eine andere Aufnahme können nicht normal aktualisiert werden. Erstelle ein neues Release.
Öffne den Katalog, suche das Release und wähle Update oder Takedown. Eigentum und UPC/EAN werden serverseitig geprüft; der gültige CONSUMER- oder LABEL-Preis wird vor der Zahlung angezeigt.
So gehst du vor
Öffne Royalties im Nutzerbereich und filtere nach Zeitraum und Release, um Diagramme und Rankings einzugrenzen.
Bestätigte Einnahmen erscheinen erst nach Lieferung und Verarbeitung des DSP-Reports. Streams und Verkäufe sind daher nicht in Echtzeit.
Öffne die Distributionsabrechnung für Transaktionsdetails, Downloads, Kontoverlauf und verfügbare Auszahlungsaktionen.
Abzüge und Streaming-Berechnungen variieren je DSP, Gebiet, Abo-Typ und Zeitraum; der Report enthält den vom Dienst bestätigten Betrag.
So gehst du vor
Release Link: Wähle ein freigegebenes und veröffentlichtes Release für eine Seite mit Links zu verfügbaren Stores.
Pre-Save: Wähle ein freigegebenes Release mit künftigem Datum und UPC, damit Hörer es vorab speichern können.
Fast Delivery: Wähle nur Nicht-Draft-Releases, die bereits beim Quality Control liegen und noch nicht freigegeben sind. Jedes Release wird separat berechnet.
D-Social nutzt Artists aus deinen Distrid Releases. VEVO-Anfragen und Uploads werden in eigenen Bereichen verwaltet und benötigen Credits oder Zahlung.
So gehst du vor
Wähle LABEL Basic, Standard oder Unlimited. Der Vergleich zeigt vor dem Checkout Jahrespreis und enthaltene Limits.
Nach der Zahlung werden aktiver Tarif, Labelname, Ablauf und verbleibende Credits im Nutzerbereich angezeigt. Unbegrenzte Werte sind mit ∞ markiert.
Credits und Vorteile gelten während der aktiven Tarifperiode. Die Nutzung reduziert den verfügbaren Betrag nach den Regeln des Dienstes.
Ein Upgrade ist verfügbar, wenn im Account ein höherer Tarif angeboten wird. Prüfe die Zusammenfassung, da sich Limits und Verlängerungsdatum ändern können.
So gehst du vor
Prüfe Ablaufdatum und automatische Verlängerung im Account- und Bestellbereich.
Bei erfolgreicher automatischer Verlängerung wird die Laufzeit verlängert und die LABEL-Vorteile bleiben aktiv.
Wenn die Verlängerung bis zum Ablauf nicht abgeschlossen ist, gibt Distrid 7 Tage Kulanz für eine manuelle Verlängerung mit gespeicherten LABEL-Daten.
Nach der Kulanzfrist gilt das Abo als abgelaufen, LABEL-Vorteile und Wallets werden gesperrt und der Account wird bis zur Neuaktivierung zum Consumer-Account.
So gehst du vor
Nutze exakte Spotify- und Apple-Music-IDs für bestehende Profile. Für neue Artists die Option für ein neues Profil wählen, nicht ein ähnliches Profil.
Nach Veröffentlichung den Zugang über Spotify for Artists, Apple Music for Artists, Amazon Music for Artists oder das entsprechende offizielle DSP-Portal beantragen.
Songtexte im Lyrics-Feld des Dashboards korrekt eintragen. Andere DSPs nutzen Partner wie Musixmatch; synchronisiere sie dort bei Bedarf.
So gehst du vor
Bewahre Eigentumsnachweise, Lizenzen und Genehmigungen für Master, Kompositionen, Samples, Cover, Artwork, Namen und Marken auf.
Streams, Views, Klicks, Follower oder Fingerprinting niemals kaufen, automatisieren oder manipulieren. Bots, Klickfarmen und koordiniertes Looping sind verboten.
Keine anderen Artists imitieren, irreführende Metadaten nutzen oder Public-Domain-, Karaoke-, Tribute- oder Sound-alike-Inhalte ohne Genehmigung und korrekte Angaben hochladen.
So gehst du vor
Verwende die E-Mail des betroffenen Distrid Accounts und wähle die passende Kategorie.
Gib bei Bedarf Release-Titel, Artist, UPC, ISRC, Bestellnummer, DSP sowie Datum/Uhrzeit des Problems an.
Beschreibe Erwartung, tatsächliches Ergebnis und letzten abgeschlossenen Schritt. Hänge einen klaren Screenshot ohne Passwörter, Zahlungsdaten oder private Schlüssel an.
So gehst du vor
Hole bei Bedarf eine Lizenz oder unterschriebene Genehmigung vom Verlag oder Rechteinhaber ein und bewahre Belege für jedes Gebiet und jede Nutzung auf.
Ein einfaches Cover behält Musik und Text bei. Medleys, Übersetzungen, Textänderungen, Bearbeitungen oder das Originalmaster brauchen eine ausdrückliche Zusatzgenehmigung.
Lade nur deine eigene Aufnahme hoch und nenne Originalautoren und Verlage korrekt. Sende unterschriebene Unterlagen an Distrid, wenn Quality Control sie anfordert.
So gehst du vor
Bei Material direkt vom Rechteinhaber eine unterschriebene Genehmigung für Nutzung und kommerzielle Verwertung aufbewahren.
Bei Instrumenten, Bibliotheken oder Abos Lizenz, Rechnung oder Abo-Nachweis sowie Beleg für die Herkunft des konkreten Samples sichern.
Bei kostenlosen oder anderen Quellen Seite oder Datei sichern, die rechtmäßige Herkunft, kommerzielle Nutzung und Bearbeitung erlaubt. Auf Anfrage an Distrid senden.
So gehst du vor
Kennzeichne nicht die ganze Rolle, wenn KI nur bei Ideen, Bearbeitung oder Workflow geholfen hat.
Nenne die verantwortliche Person oder Künstlerpersona; trage keinen Software-/Modellnamen ein und imitiere keine bekannten Artists.
Ist das KI-Feld im Release-Formular sichtbar, fülle es korrekt aus. Sonst relevante Beiträge in den QC-Notizen beschreiben oder Distrid kontaktieren.
So gehst du vor
Zu den großen Diensten zählen Spotify, Apple Music/iTunes/Shazam, Amazon Music/Audible, YouTube Music, Deezer, TIDAL, TikTok, Meta/Instagram, SoundCloud, Pandora, Qobuz, Beatport, Traxsource, Napster und regionale Stores.
Das Netzwerk kann auch AWA, Anghami, Boomplay, JioSaavn, Joox, KKBOX, NetEase, Tencent, Yango Play, 7digital, Claro música sowie Daten-/Rechtepartner wie ACRCloud, Audible Magic, BMAT, Gracenote, LyricFind und SoundExchange umfassen.
Wähle nur Ziele, die zu Inhalt und Rechten passen. Manche sind automatisch, andere brauchen ein privates Label oder eine Freigabe; Verfügbarkeit kann sich ändern.
So gehst du vor
Nutze ein privates Label, vervollständige und verifiziere dein Distrid Profil und stelle sicher, dass Label und Nutzer keine Betrugs-/Missbrauchssperren haben.
Sende Distrid Label-Seite, Katalogbeschreibung, Ausweis der Vertretung, YouTube-/Social-Links, Website und Links zu drei über Distrid vertriebenen Releases. Anträge werden einzeln geprüft.
Nach schriftlicher Freigabe nur Originalkompositionen und exklusive Aufnahmen über 20 Sekunden liefern. Covers, fremde Remixe, Public Domain, nicht-exklusive Samples, generische Loops, Karaoke und unberechtigtes Material sind ausgeschlossen.
So gehst du vor
Nutze Spotify for Artists, Apple Music for Artists, Amazon Music for Artists, Deezer for Creators oder TIDAL Artist Home und bestätige deine Beziehung zum Artist.
Nutze bei Bedarf Firmen-E-Mail, Website und Socials. Speichere Artist-URL und ID; bei Apple die numerische Artist ID aus der Artist-Seite, nicht aus einer Albumseite.
Diese Portale verwalten Analytics, Bilder, Bio, Socials und Profilkorrekturen. Bei Fehlzuordnung Artist-URL und UPC/Album-IDs an den Store senden.
So gehst du vor
Für TikTok-Rechte Public Domain, generische Sounds, einfache Loops, nicht-exklusive Beats/Sample-Packs, Sound-alikes, Karaoke, Klassik und nicht vollständig kontrollierte Aufnahmen ausschließen.
Für Meta Rights Manager sind Covers, Produktionsloops, Effekte, Sound-alikes, Karaoke, klassische Kompositionen, Spoken Word, Comedy, Reden, Podcasts, Hörbücher, Natur/Ambient meist keine zulässigen Referenzen.
Nur klanglich eigenständige Aufnahmen liefern, deren beanspruchte Nutzung du zu 100% erlauben kannst. Exklusivnachweise sichern und Matching bei nicht-exklusiver Lizenz abwählen.
So gehst du vor
Erstelle oder wähle ein privates Label und beantrage die Berechtigung in den Label-Einstellungen. Distrid prüft den elektronischen Katalog.
Sende exakten Labelnamen, Katalogbeschreibung, Kontakte und ein quadratisches 500 × 500-JPEG-Logo. Beatport-Audio muss WAV mit 44,1 kHz sein.
Warte vor der Lieferung auf die schriftliche Bestätigung. Pre-Orders und Exclusives erst nach Aktivierung mit korrektem Datum und Einstellungen planen.
So gehst du vor
Konsistente Artistnamen/Rollen, vollständige Songwriter-/Komponist-/Texter-Credits, korrektes Explicit-Flag, genaue Lyrics und vorhandene Apple Artist ID verwenden.
Hochwertiges Audio und Artwork liefern; irreführende, Sound-alike- oder rechtlich unklare Inhalte vermeiden. Lokalisierungen und Phonetik korrekt eingeben.
Bei selbst komponierter Originalklassik Distrid kontaktieren, falls Apple nicht verfügbar ist, und Release-Link plus Urheber-/Rechtenachweis senden. Fremde oder Public-Domain-Klassik kann ausgeschlossen sein.
So gehst du vor
Wähle YouTube Music für ein zulässiges Release und fülle Cover, Artist, Titel und Rechte korrekt aus.
Nach YouTubes Verarbeitung kann der Art Track in YouTube Music, YouTube Premium sowie von YouTube gewählten Kanälen/Playlists erscheinen.
Nutze UPC/ISRC zur Identifikation und warte die Verarbeitung ab, bevor du einen fehlenden Art Track an Distrid meldest.
So gehst du vor
Melde dich im Nutzerbereich an, öffne VEVO im Menü und wähle „Kanal eröffnen“.
Gib den Artist-Namen exakt wie gewünscht ein (maximal 16 Zeichen). Lade Avatar 5000 × 5000 und Banner 2560 × 1440 als JPG, PNG oder WebP hoch.
Füge mindestens eine gültige offizielle Website oder Social-URL hinzu und akzeptiere die Bedingungen. Nutze eindeutig zuordenbare Profile.
Vor der Bestätigung zeigt die Zusammenfassung, ob ein LABEL-Kanal-Credit genutzt wird oder eine Zahlung in deiner aktuellen Währung nötig ist.
Verfolge danach den Status im VEVO-Bereich. Die Aktivierung kann bis zu 30 Arbeitstage dauern; Video-Uploads sind erst bei aktivem Kanal möglich.
So gehst du vor
Öffne den VEVO-Bereich und wähle „Video hochladen“. Die Aktion bleibt deaktiviert, bis mindestens ein Kanal aktiv ist.
Wähle Kanal und Titel sowie ein zukünftiges Veröffentlichungsdatum an einem Arbeitstag. Plane mindestens 72 Stunden ein; Wochenenden und gesperrte Daten sind nicht wählbar.
Ergänze Featuring-Artists, Genre und YouTube-Beschreibung. Lade MP4, MOV, WebM oder M4V hoch oder nutze einen sicheren Cloud-Link; ein optionales Thumbnail muss exakt 1280 × 720 sein.
Trage Rechteinhaber, Verlage, Regie und Audioproduktion korrekt ein, gib an, ob das Video bereits auf YouTube ist, und bestätige Musik- und Videorechte.
Die Zusammenfassung zeigt Upload-Credit oder Zahlung. Danach verfolgst du den Status im VEVO-Bereich; soweit verfügbar kannst du Änderungen/Löschung beantragen und Grafiken aktiver Kanäle aktualisieren.
So gehst du vor
Öffne LABEL oder den VEVO-Bereich: Kanal- und Upload-Credits werden getrennt angezeigt.
Ein Kanalantrag verbraucht einen Kanal-Credit, ein Video einen Upload-Credit. Beide Typen sind nicht austauschbar.
Das Unendlich-Symbol bedeutet kein Zahlenlimit im aktiven Tarif. Ein gesperrtes oder abgelaufenes LABEL-Abo kann keine Credits nutzen.
Ist kein passender Credit vorhanden, wechselt das Formular zur Zahlung und zeigt vorher aktuellen Betrag und lokalisierte Währung.
Ein außerhalb eines LABEL-Credits gekaufter Kanal enthält einen Video-Upload. Bei einem LABEL-Kanal-Credit gilt für Videos das separate Upload-Guthaben. Verlängerungen nutzen die Kontingente des aktuellen Tarifs.
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